über uns

Hier wird die Geschichte des Vereins beschrieben. Aus der Frühzeit suchen wir noch Material. Einiges ist verbürgt:

  • 1862 Gründung durch Herrn Rauer, schon im ersten Jahr gab es 30 Mitglieder.
  • Mit Beginn des 2 Weltkrieges war die Zuckerbereitstellung mit einer Zwangsabgabe verbunden, die recht problematisch war. Nur 50% der Völker überlebten den Krieg.
  • 1946 begann der Neuanfang mit Max Behnke.
  • 1955 erfolgte die Schaffung einer Belegstelle im Grenzweg 617. Die Imkerfreunde Lehnig, Costrau und Oberschmidt konnten bis 1970 züchterische Erfolge aufweisen.
  • 1959 erfolgte der Zusammenschluss im VKSK
  • 1965 gab es 100 Mitglieder, bis 1980 sank die Zahl altersbedingt auf etwa 60.
  • Ab 1968 übernahm Erwin Jahnke den Posten des Vorsitzenden. Es gab Obleute für Beobachtung (Erich Kantor), in der Kreisfachkommission für Bienenwirtschaft (Albert Scheffer) und für Bienenzucht (Günter Pilz)
  • 1987 gab es 14 Wanderwagen. Eine geregelte Wanderordnung ließ gegenseitige Beeinträchtigung wenig Spielraum. 23 Bienenseuchensachverständige führten unter Leitung des Kreistierarztes regelmäßige Kontrollen an allen Bienenvölkern durch, auch bei den nicht organisierten Imkern.
  • 1990 Neueintragung mit geänderter Satzung ins Vereinsregister. Der Verein zählte 32 Imkerfreunde, Horst Kowal wurde Vorsitzender.
  • 2000 Günter Pilz übernimmt  die Geschäfte.
  • Seit 2011 ist Wolf-Rüdiger Herz Vorsitzender.
  • Die Lehrimkerei am Wasserwerk nimmt 2014 ihren Betrieb auf.
  • 2015 wurde der Aufbau einer eigenen Webseite beschlossen.
  • 2019 wurde Uwe Jahnke zum Vorsitzenden gewählt